Der schnelle Weg nach oben

Auffindbarkeit der Praxis im Internet verbessern – mit Google Ads

Designery - Praxismarketing - Google Ads - Arzt - Zahnarzt

Mit Google Ads ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen und Besucher auf die eigene Website bringen. ©Designery Health

Wann lassen sich Patienten am erfolgreichsten erreichen? Genau – wenn sie für die Botschaft empfänglich sind. Also dann, wenn sie gerade nach einem Arzt oder Zahnarzt suchen. Das erscheint zunächst nicht so einfach, Google Ads machen es jedoch möglich. Zumindest für alle, die bei ihrer Suche die Suchmaschine Google nutzen – und das sind an PC und Laptop immerhin rund 74% aller Internetnutzer, mobil sogar rund 92%[1].

Was sind Google Ads und wie funktionieren sie?

Im Suchmaschinenmarketing unterscheidet man zwischen SEO und SEA: Während SEO die kontinuierliche Optimierung einer Seite für die organischen Suchergebnisse meint, umfasst SEA die Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising). Eine Suchergebnisseite bei Google besteht aus beidem – bezahlten Anzeigen sowie den normalen Suchergebnissen, von denen auf einer Suchergebnisseite in aller Regel zehn angezeigt werden.

Google Ads sind immer bezahlte Anzeigen und werden in der Google Suche ganz oben über den organischen Suchergebnissen ausgespielt. Hier finden bis zu vier Anzeigen Platz, bis zu drei weitere werden am Ende der ersten Seite unter allen Suchergebnissen ausgespielt. Bezahlte Anzeigen sind mit dem Hinweis „Anzeige“ gekennzeichnet. Dem Nutzer werden immer möglichst passende Anzeigen zu seiner Suchanfragen angezeigt.

Um die zu den Suchanfragen bestmöglich passenden Ergebnisse ausspielen zu können, müssen im jeweiligen Google Ads Konto Keywords definiert und angelegt werden, unter denen die Anzeige gefunden werden soll. Ist dies geschehen gilt es, ansprechende Anzeigentexte zu erstellen. Die Herausforderung ist hier eine kurze und knackige Formulierung – denn die Zeichen sind begrenzt und es gibt diverse Restriktionen zu beachten.

Wurden die Keywords hinterlegt, ansprechende Texte erstellt und der Google-Nutzer gibt einen Ihrem Keyword entsprechenden Suchbegriff ein – dann erscheint Ihre Anzeige und hat die besten Chancen, geklickt zu werden. Ein zufriedenstellendes Ergebnis, zum Beispiel eine Terminvereinbarung, erhalten Sie vor allem dann, wenn Ihre Anzeige auf eine ansprechende und informative Seite weiterleitet, auf der der Nutzer ohne Umwege das findet, was er sucht.

Dreamteam: Google Ads und (Zahn)Ärzte

Mit welchen Suchbegriffen sucht ein Google-User nach Ihrer Dienstleistung? Das ist die zentrale Frage, die Sie bei der Definition der Keywords beantworten müssen. Denn unter den von Ihnen definierten Keywords bei Google Ads werden Sie anschließend in der Google-Suchergebnisseite erscheinen.

Und zugleich ist die Frage nach den Suchbegriffen auch der Grund, warum Google Ads bei Ärzten und Zahnärzten so gut funktioniert: Die Suchbegriffe – die sogenannten Kaufkeywords – lassen sich hier nämlich klar definieren. Sucht ein Google-Nutzer nach „Zahnarzt Köln Innenstadt“ möchte er sich nicht allgemein über Zahnärzte oder zahnärztliche Leistungen informieren, sondern sucht konkret einen Zahnarzt in seiner Nähe. Und hier möchten Sie ganz oben erscheinen! Denn die meisten Klicks fallen auf die ersten drei Suchergebnisse – und zwar rund 80%[2].

Kosten – gut kalkulierbar und nachvollziehbar

Die ersten Plätze auf Seite eins bei Google sind begehrt und umkämpft – hier wird je nach Suchbegriff viel Geld für ein gutes Ranking ausgegeben. Der Vorteil: Bei Google Ads entstehen erst Kosten, wenn die Anzeige tatsächlich angeklickt wird (Cost-per-Click), das reine Anzeigen in den Suchergebnissen ist kostenlos. Der Preis pro Klick ist je nach Keyword unterschiedlich hoch. Hier können Sie jedoch eine Prognose einsehen (zum Beispiel hier: https://www.keyword-tools.org/recherche/) und ein monatliches Mediabudget bestimmen, das Google nicht überschreiten wird.

Im Gegensatz zu einer Anzeige in einer Tageszeitung kann man bei Google Ads genau nachverfolgen, auf welches Keyword wie viele Personen angesprungen sind – also wie oft Ihre Anzeige gesehen und angeklickt wurde und wie viel jeder einzelne Klick gekostet hat. Aber nicht nur das – es lässt sich auch nachvollziehen, ob auf der Website eine Handlung ausgeführt wurde, zum Beispiel, ob das Kontaktformular oder die Online-Terminanfrage genutzt wurde. Mit dem Tracking der sogenannten Conversions haben Sie Ihren Erfolg voll unter Kontrolle!

Auch bei Google Ads gibt es jedoch einige Fallstricke, die zu unnötigen Ausgaben führen. In einem der nächsten Blogbeiträge berichten wir über häufige und kostspielige Fehler – und wie sie sich vermeiden lassen.

 

Übrigens: Je mehr Aktivität auf Ihrer Seite vorhanden ist, desto wertvoller wird Ihre Seite von Google eingestuft und steht so in der organischen Suche besser da. Dies hat wiederum Einfluss auf die Kosten bei Google Ads – denn umso besser Ihre Seite in den organischen Suchergebnissen dasteht, desto kostengünstiger werden die Klicks Ihrer Google Ads-Anzeigen. SEO und SEA sollten also im besten Fall immer zusammen gedacht werden.

Sie möchten Ihre Auffindbarkeit bei Google schnell erhöhen? Gerne erstellen, schalten und optimieren wir als Agentur für Praxismarketing Ihre Google Ads-Anzeigen. So können Sie sicher sein, alle Fallstricke zu vermeiden, um am Ende des Tages Ihr Mediabudget bestmöglich einzusetzen.